IHK Zwickau & Freie Presse

Im Rahmen der Ausstellung „Mein Weg in die Selbstständigkeit“ in der IHK in Zwickau darf auch ich mich vorstellen. Sowohl meine Literaturübersetzung Die Insel von Jen Minkman als auch Am Ende des Tages sind in einer Vitrine zu sehen, sowie ein Bild meiner Wenigkeit und einen Einblick in meinen Werdegang. Die Ausstellung ist noch bis zum 20. März in der Lobby des Hauses zu sehen.

Die Aussteller werden aber nicht nur in der Lobby der IHK porträtiert, sondern auch im Lokalteil der Freien Presse. Der Artikel über mich und meinen Beruf als Übersetzerin erschien gestern und alle Interessenten können ihn gern hier lesen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für die Chance und die Pressearbeit sowie bei allen, die Dank dieser Auftritte hier vorbeischauen und/oder mit mir Kontakt aufnehmen. Ich freue mich riesig! =)

Red Bug Charity

Heute ist es endlich soweit: Am Ende des Tages erscheint auf Amazon!

off-road-kids-stiftungDas Herzensprojekt des Red Bug Verlags in diesem Jahr ist ein Buch, das Kurzgeschichten und Gedichte von 10 Autoren enthält, die ihre Beiträge kostenlos zur Verfügung gestellt haben, um die Verkaufserlöse an eine Jugendorganisation zu spenden. Gemeinsam mit über 100 Bloggern wurde das Projekt umworben und gestaltet und jetzt wird gehofft, dass sich das Endergebnis verkauft, damit Red Bug im Namen von allen Beteiligten bald einen dicken Scheck an die Organisation ihrer Wahl ausstellen kann: Off Road Kids.

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Kauft, Leute, kauft!

und spendet so für eine gute Sache. Was kann es, gerade an Weihnachten, denn Schöneres geben?

Taschenbuch: 9,99€ – Spendenanteil ca. 3€ >> kaufen

eBook (Kindle): 3,99€ – Spendenanteil 2,30€ >> kaufen

In den nächsten Tagen erscheint das Buch auch im Format epub auf anderen Plattformen.

xl8 Camp Sayda

Jetzt am Wochenende, vom 1.-3. November, war ich zum ersten Barcamp für Übersetzer in Sayda im hintersten Winkel Sachsens, an der tscheschichen Grenze.

Was ist ein Barcamp?

Im Prinzip ist es wie eine Konferenz, nur mit dem Unterschied, dass es zunächst nur einen Punkt auf der Tagesordnung gibt — nämlich eine Tagesordnung zu erstellen. Alle Anwesenden können entweder Themen vorbringen, zu denen sie etwas vorbereitet haben, oder es wird zunächst nach Themen gesucht, die die Teilnehmer interessieren, und dann findet sich ein Referent oder es wird eine Gruppenarbeit oder einfach eine Gesprächsrunde.

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Was haben wir gemacht?

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Es gab Vorträge zu CAT-Tools und anderen arbeitsrelevanten Themen, gerade im rechtlichen Bereich, außerdem Gesprächsrunden zum sicheren Umgang mit Kunden per Telefon und e-Mail und zu den ganz typischen Problemen von Freiberuflern wie Urlaubsplanung, Krankheit, Mutterschaft, Altersvorsorge, und vieles mehr. Gerade die Berufseinsteiger (wie ich, Arlette und Marlène siehe Photo) konnten von diesem Barcamp sehr viel mitnehmen.

Aber natürlich war uns allen auch der persönliche Aspekt sehr wichtig. Gerade weil das Barcamp eine ungezwungenere Umgebung liefert, konnten wir uns natürlich auch persönlicher austauschen und so nicht nur Anlaufstellen für Fragen und Probleme finden, sondern auch einfach nette Kollegen kennenlernen. Ja, für die meisten sind wir erst Kollegen und dann Konkurrenten, weil sich die Sprachkombinationen und Spezialisierungen, in denen wir arbeiten, selten zu 100% überschneiden.

Es gab auch Sport und Spaß, von Stockbrot über dem Feuerkorb zu Zumba, Tischtennis und Bowling. Ich freue mich, die Kollegen bei sich bietenden Gelegenheiten einmal wiederzutreffen, was für mich wohl vor allem die Stammtische in Leipzig sein werden. =)

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